
Was ist ein Trauma?
Eine Standard-Definition für psychische Traumata stammt von Fischer und Riedesser (2016, S. 84): Sie definieren Trauma als ein „vitales Diskrepanzerlebnis zwischen bedrohlichen Situationsfaktoren und den individuellen Bewältigungsmöglichkeiten, das mit Gefühlen von Hilflosigkeit und schutzloser Preisgabe einhergeht und so eine dauerhafte Erschütterung von Selbst- und Weltverständnis bewirkt“. Ein psychisches Trauma ist also eine existentiell bedrohliche Erfahrung, in der die bisherigen Fähigkeiten zur Bewältigung der bedrohlichen Situation nicht ausreichen. Es ist weder möglich zu fliehen oder der Situation zu entkommen, noch ist es möglich, dagegen anzukämpfen. Die zentralen Elemente auf Gefühlsebene sind Hilflosigkeit, Ohnmacht und Kontrollverlust. Daher können später selbst wenig bedrohliche oder alltägliche Situationen, in denen Hilflosigkeit erlebt wird oder das Gefühl entsteht, die Situation nicht unter Kontrolle zu haben, dieses traumatische Erleben triggern.
Der erste zentrale Merksatz für die Arbeit mit Menschen mit Traumaerfahrung ist also:
✅ Hilflosigkeit und Kontrollverlust sind zentrale Elemente der erlebten traumatischen Erfahrung. Alles, was Hilflosigkeit erzeugt, reaktiviert das traumatische Erleben; Alles, was Selbstwirksamkeit herstellt und Entscheidungsspielräume eröffnet, hilft.
Dabei ist es wichtig, Trauma nicht immer nur als ein einmaliges Ereignis zu begreifen. Stattdessen ist es wichtig zu verstehen, dass Traumatisierung besonders im Kontext von Flucht einen Prozess darstellt, der in verschiedenen Phasen verläuft.
Vor allem aus den Untersuchungen des Psychoanalytikers Hans Keilson mit jüdischen Kriegswaisen nach dem 2. Weltkrieg in den Niederlanden wissen wir, dass die Phase nach Erleben der unmittelbaren Katastrophe entscheidend ist für die Ausbildung von Traumafolgestörungen. Er spricht dabei von „sequentieller Traumatisierung“, die dritte Sequenz ist dabei das Leben nach der ursprünglichen traumatischen Erfahrung. Gleichzeitig wissen wir auch aus aktuellen Untersuchungen, dass die „Postmigrationsstressoren“, also die Lebensbedingungen nach der Flucht in einem neuen Land, sich wesentlich auf die psychische Gesundheit auswirken (z.B. Nickerson, Bryant, Silove und Steel, 2011).
Nicht jedes potentiell traumatisierende Erlebnis führt auch zu einer Traumafolgestörung. Abhängig von verschiedenen Faktoren (z.B. bestehende Resilienz, enge Bezugspersonen, schnelle Wiederherstellung des Sicherheitsgefühls ....) kann das traumatische Ereignis verarbeitet werden, oder es entwickelt sich eine Traumafolgestörung.
Wir als Aufnahmegesellschaft im Allgemeinen und als persönliche Bezugspersonen oder pädagogisch Tätige haben also entscheidenden Einfluss, den wir positiv nutzen können.
✅ Alle Aktivitäten, die der Stabilisierung der Betroffenen dienen und Sicherheit geben, sind daher hilfreich. Nützlich ist auch ein Bewusstsein über die vielfältigen Faktoren der Unsicherheit, die das Leben von Geflüchteten prägen.
✅ Einen kleinen sicheren Ort in Gegenwart der Unsicherheit zu schaffen ist eine lohnenswerte Herausforderung.
Checkliste Sicherheit:
- Was weiß ich über den Aufenthaltsstatus der Freiwilligen? Ist der Aufenthalt des Freiwilligen, gesichert?
- Lebt der/die Freiwillige in einer Flüchtlingsunterkunft (mit Privatssphäre/ in einem Mehrbettzimmer/ in einer Messehalle…)?
- Gibt es dort eine soziale Betreuung?
- Sind enge Familienangehörige hier oder noch unterwegs? Im Herkunftsland?
- Wie ist die aktuelle Situation im Herkunftsland? Gibt es besondere Belastungen?
- Wie ist das soziale Umfeld? Gibt es Kontakte, Anbindungsmöglichkeiten?
- Wie ist die ökonomische Situation?
- Macht die Person Rassismus- oder Diskriminierungserfahrungen?
- Braucht es weitere Unterstützung beim Spracherwerb, der Sicherheit, sich in der Sprache zu Hause zu fühlen?
Grundsätzlich: In welcher Realität lebt die Person und welche Perspektiven ergeben sich daraus?
Symptome im Kontext von Trauma
In den Freiwilligendienste bildet sich der Querschnitt unserer diversen Gesellschaft ab. Freiwillige und Fachkräfte werden daher im Rahmen ihrer Tätigkeiten auf Menschen treffen, die Traumata erlitten haben. Wie zeigen sich potenzielle Traumatisierungen auf der Verhaltens- und Symptomebene? Woran erkenne ich Hinweise, dass mein Gegenüber oder ein*e Frewillige*r meiner Gruppe an Traumafolgen / Traumafolgestörungen leidet?
Dabei geht es keinesfalls darum, dies als Fachkraft diagnostizieren zu können, sondern vielmehr darum, Hinweise zu erkennen und das pädagogische Handeln daran ausrichten zu können. Leidet jemand an einer posttraumatischen Belastungsstörung und wird dadurch in seinem Alltag wesentlich eingeschränkt, so ist grundsätzlich die Hinzuziehung von ärztlicher/therapeutischer Hilfe anzuraten. Auch Hinweise auf Suizidalität und selbstverletzendes Verhalten sind unbedingt ernst zu nehmen. Ehrenamtliche (die nicht vom Fach sind) und Freiwillige sollten sich dazu mit dem Fachteam beraten.
Häufige Symptome:
- massive Schlafstörungen (Ein- oder Durchschlafstörungen, häufig gestörter Tag-Nacht-Rhythmus, Alpträume, ständige Wachsamkeit als Schutzmechanismus)
- Konzentrations- und Gedächtnisstörungen
- Orientierungslosigkeit
- Niedergeschlagenheit / Hoffnungslosigkeit / depressive Stimmung
- Affektverflachung (Verminderung der emotionalen Ausdrucksfähigkeit)
- Nervosität / erhöhte Reizbarkeit / eingeschränkte Impulskontrolle (unkontrollierte Wutausbrüche)
- Wiedererleben / Alpträume / Flashbacks (= etwas erinnern, als würde es gerade geschehen; dies ist häufig verbunden mit Herzrasen, Schwitzen, Angst, Panik)
- erhöhtes Misstrauen / Gefühl, verfolgt zu werden / erhöhte Schreckhaftigkeit
- psychosomatische Beschwerden (= körperliche Beschwerden wie Magenkrämpfe, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, die Ausdruck der psychischen Belastung sind – diese werden häufig als rein körperliche Beschwerden missinterpretiert).
- Suchtverhalten (dabei geht es nicht unbedingt um illegale Drogen, sondern auch um andere Abhängigkeiten wie Alkohol, Spielsucht, Online-Shopping, etc.)
Diese Liste ist keine Ausschlussliste, auch wenn die hier aufgeführten typischen Symptome nicht vorliegen, kann ein traumatisches Erlebnis nicht ausgeschlossen werden. Gleichzeitig ist bei Vorliegen der Symptome nicht automatische auf eine Traumatisierung zu schließen.
Einige Symptome posttraumatischer Belastungsstörung sind im Bildungskontext und in Gruppen besonders herausfordernd. Von den Konzepten der Traumapädagogik kann jedoch die ganze Gruppe profitieren.
Traumapädagogische Konzepte
Der Vorteil der Traumapädagogik ist es, dass nicht erst feststehende Diagnosen oder Therapieplätze vorliegen müssen, die leider rar sind. „Traumapädagogik adressiert alle Kinder, Jugendliche und Erwachsene und setzt keine klinische Diagnose voraus. Da Psychotraumata eng mit Gefühlen von Scham und Schuld verbunden sind, ihre Allgegenwärtigkeit von der Gesellschaft tabuisiert und Symptome pathologisiert werden, trägt diese Offenheit der großen Dunkelziffer traumatisierter Menschen Rechnung“ (Ocker & Platte 2023, S. 115).
Als Grundorientierung traumapädagogischen Handelns gilt der Leitsatz: Potenziell traumatisierte Menschen benötigen „unbedingt das Gegenteil ihrer Belastungserfahrungen“ (van der Haart im Interview mit Huber, 2007, S. 110).
✅ Traumapädagogische Ansätze verfolgen das Ziel, „korrigierende“ positive Erfahrungen zu ermöglichen und arbeiten ressourcenorientiert
Was hilft ?
Die Traumapädagogik setzt daher auf positive Erfahrungen, also Erfahrungen, die den Gefühlen von Ohnmacht und Kontrollverlust, Misstrauen und Selbstentwertung etwas entgegensetzen. Dabei geht es um
- Wertschätzung
- größtmögliche Transparenz und Berechenbarkeit
- Teilhabe und Entscheidungsmöglichkeiten – Welche Mitbestimmungsmöglichkeiten sind möglich?
- positive Erfahrungen durch Erfolgserlebnisse
- wahrnehmen und stärken der Ressourcen (gibt es besondere Kenntnisse und Fähigkeiten, bspw. auch aus der Herkunftsregion, künstlerische Ausdrucksmöglichkeiten, sportliche Talente, Beziehung zu Tieren, emotionale Kompetenzen)
- freudvolles Erleben (Achtung: Seien Sie nicht enttäuscht, wenn Ihr Gegenüber diese Freude nicht unmittelbar zeigen kann oder wenn es nach einem Tag erlebter Freude am nächsten Tag wieder schwieriger wird, überhaupt Aktivitäten nachzugehen. Keine Sorge: Der Moment der Freude hat dennoch seine Wirkung entfaltet.)
Für psychische Stabilität können auch religiöse Orientierung, moralische Werte oder politische Überzeugungen sorgen. Sollten diese Punkte jedoch zu Überforderung führen (sei es z.B. sprachlicher oder fachlicher Art oder durch die Fülle an Möglichkeiten), kann das zur Reaktivierung von Hilflosigkeit, Ohnmacht und Wut führen. Das erste Ziel der Unterstützung sollte daher sein, nicht zu überfordern.
Das traumapädagogische Konzept des „guten Grundes“ kann dabei helfen, auffälliges Verhalten als Folge belastender Lebensereignisse wahrzunehmen und gemeinsam nach Wegen zu suchen, die ein anderes Verhalten ermöglichen.
Bspw. kann es sein, dass Menschen, die ihr eigenes Aggressionspotential kennen und darunter leiden, Umgangsstrategien damit gefunden haben, die für ihr Gegenüber zunächst nicht nachvollziehbar sind oder aber Gruppengeschehen oder Seminarabläufe stören können.
Fiktives Fallbeispiel:
Zitat Freiwillige Lara „Früher war ich nicht so, heute stört mich das Klackern des Schlüssels im Schloss oder eine Sirene, die am Gebäude vorbeifährt und ich könnte ausrasten, manchmal gehe ich dann lieber schnell raus aus dem Raum, auch wenn sich dann alle wundern und mich seltsam finden.“
Die Freiwillige Lara wurde in Syrien willkürlich festgenommen und gefoltert. Seither leidet sie unter permanenter Unruhe und Anspannung. Dies führt schnell auch dazu, dass sie sich überfordert fühlt. Sie reagiert dann mit Wutausbrüchen, die sie früher nie hatte. Auch um sich hier nicht weiter ausgeliefert zu fühlen, will sie unbedingt schnell die deutsche Sprache lernen. Sie ist intelligent und gebildet, es fällt ihr eigentlich nicht schwer. Aber die Situation im Seminarkontext der Freiwilligendienste ist für sie eine große Herausforderung. Stillsitzen, Aufgaben öffentlich erfüllen, das Getuschel Anderer im Seminar, vieles führt zu Reizüberflutung, dazu die Angst, dass andere ihr Zittern bemerken und sich lustig machen könnten. Mit der Teamerin kann sie vereinbaren, dass sie, wenn sie zu sehr unter Anspannung gerät, kommentar- und geräuschlos das Seminar verlassen darf und dann wiederkommt, wenn sie sich wieder etwas regulieren konnte. Allein das Wissen, dass das möglich ist, hilft ihr sehr.
Nun ist allerding eine andere Teamerin eingesprungen. Die Freiwillige Lara will den Seminarraum kurz verlassen, die neue Teamerin kennt die Absprachen nicht und hält sie auf. Als sie dennoch gehen will und etwas lauter wird, will die Teamerin sie beruhigend an den Arm fassen. Die Situation eskaliert dadurch noch weiter. Nur dadurch, dass die anderen Freiwilligen die Teamerin über die Situation aufklären, kann die Freiwillige Lara den Raum verlassen. Sie bricht darauf hin das Seminar und den Freiwilligendienst ab.
Was können Fachkräfte in den Freiwilligendiensten, Mitarbeitende oder Kolleg*innen tun, um inmitten von traumatischen Prozessen möglichst hilfreich zu sein?
Beziehungen bieten
Der Kern jeder Traumatisierung besteht in »extremer Einsamkeit«, im »äußersten Verlassensein« (van der Haart im Interview mit Huber, 2007, S. 61). Haltende, Sicherheit gebende Beziehungen sind im Kontext potenzieller Traumatisierungen von fundamentaler Bedeutung, weil sie dieser traumabedingten Einsamkeit entgegenwirken.
Das heißt:
- feste Ansprechpersonen anbieten, aber Vorsicht: nicht eine Beziehungsintensität anbieten, die nicht längerfristig aufrechterhalten werden kann. In pädagogischen Gruppen kann das auch heißen, sich die Verantwortung teilen, und z.B. zwei ggf. wechselnde Ansprechpartner*innen anbieten.
- Verbindlichkeit und Einhalten von Absprachen (was ich nicht sicher einhalten kann, besser nicht versprechen).
- Vertrauensaufbau dem erlebten Misstrauen und der damit verbundenen Angst, durch Menschen verletzt zu werden, entgegensetzen.
- Mit mangelndem Vertrauen oder Vertrauenstests umgehen können und diese nicht persönlich nehmen („mein Gegenüber misstraut nicht mir speziell, sondern der Welt und den Menschen, dies kann in Erfahrungen begründet sein).
Im Kontext von Trauma wird u.a. unterschieden zwischen Naturkatastrophen, plötzlichen unvorhersehbaren Ereignissen und sogenannten „men made desaster“ also z.B. bewusst von Menschen ausgeübter Gewalt, sexueller Missbrauch, Misshandlung oder Krieg. Grundsätzlich ist es eine Folge traumatischer Erfahrung, dass das Vertrauen in die Ordnung der Welt und zu anderen Menschen erschüttert ist. Bei „men made desaster“ gilt dies in besonderer Weise.
Wie bereits erwähnt, kommen neben den traumatischen Erfahrungen im Herkunftsland bei vielen Flüchtlingen auch die Strapazen und Bedrohungen der monatelangen (oft auch jahrelangen) Flucht hinzu. Um dies zu überleben, müssen nicht selten Strategien und Verhaltensweisen entwickelt werden, die nachhaltig die Persönlichkeit verändern können.

Transparenz und Sicherheit, verlässliche Strukturen, „Sicherer Ort“
Neben verlässlichen Beziehungen geht es auch um Sicherheit und die Verlässlichkeit von Strukturen. Für geflüchtete Menschen bedeutet das Leben oft, bedrohlichen und unsicheren Situationen ausgeliefert zu sein. Regelmäßig erleben sie die Ohnmacht, nicht über sich selbst bestimmen zu können (bspw.: Wo darf ich wohnen, mich aufhalten, wann bekomme ich eine Arbeitserlaubnis ?..). Häufig können sie unmöglich einschätzen, was als nächstes passiert (Wann erfolgt meine Anhörung im Asylverfahren? Wann bekomme ich den Asylbescheid?).
Pädagogische Fachkräfte sollten daher
- transparent arbeiten: „Was tue ich und warum tue ich es“ – dies hat auch und gerade im interkulturellen Kontext eine besondere Bedeutung, da unser Handeln nicht selbsterklärend ist, sondern der gemeinsamen Vergewisserung bedarf.
- Halt gebende Rituale installieren.
- eine feste verlässliche Tagesstruktur anbieten / Abweichungen davon ankündigen und begründen, auf besondere Ereignisse (Alarmübungen z.B.) vorher hinweisen.
- im Rahmen des gemeinsamen Handelns Selbstbestimmung und Selbstermächtigung fördern und möglichst viele Entscheidungsspielräume eröffnen, Grenzen achten und dabei unterstützen die eigenen Grenzen zu erkennen.
- Freude über kleine Erfolge vermitteln, statt große Aufgaben ins Visier zu nehmen.
- Verbindliche Regeln setzen (Was ist erlaubt, was nicht, was wird erwartet? Auch dies gilt im besonderen Maße für den interkulturellen Kontext).
- Klare Konsequenzen gut kommunizieren statt nicht nachvollziehbare Entscheidungen treffen.
- Zukunftsorientierung (Was heute nicht gelingt, kann morgen möglich sein), Perspektiven aufzeigen, was gehen könnte, die Grautöne suchen (es ist nicht alles schwarz oder weiß).
Was hilft ?
- einen sicheren Rahmen schaffen. Klare Strukturen schaffen Sicherheit
- Selbstwirksamkeit anstreben / Hilflosigkeit vermeiden
- Entscheidungs- und Kontrollmöglichkeiten schaffen, und seien sie noch so klein. Kontrolle wieder erlebbar machen
- Transparenz schaffen
- Perspektiven entwickeln
- Empathie, Soziale Unterstützung, Anerkennung des erlittenen Unrechts
Grundsätzlich gilt :
✅ Bei suizidalen Äußerungen oder selbstverletzendem Verhalten der betroffenen Person oder auch bei eigener Unsicherheit die Zusammenarbeit mit Fachleuten suchen, sich selbst beraten lassen, eigene Grenzen achten, an das professionelle Hilfesystem verweisen, im Team arbeiten, nicht allein bleiben.
Hilfesystem:
In allen Bundesländern gibt es Psychosoziale Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer. Das Netzwerk für traumatisierte Flüchtlinge in Niedersachsen ist in der Bundesweite Arbeitsgemeinschaft der psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer (BAfF) zusammengeschlossen. Hier finden Sie ihr nächst gelegenes Zentrum: https://www.baff-zentren.org/hilfe-vor-ort/
Fortbildungsangebote finden Sie bei den meisten Psychosozialen Zentren, z.B. unter www.ntfn.de/fortbildung
Autorin: Katrin Loos
Weiter lesen/Weiterführende Ressourcen:
- Hantke, L., Görges, H.: Handbuch Traumakompetenz: Basiswissen für Therapie, Beratung und Pädagogik.Junfermann Verlag, 2012
- Mohwinkel, V., Meyer, A., et al.: Evaluationsbericht zur wissenschaftlichen Begleitforschung von refuKey VII. Online unter: https://ntfn.de/wp-content/uploads/2025/08/refuKey_Evaluationsbericht_VII_final.pdf
- Müller, C.: Pädagogisch arbeiten in traumatischen Prozessen. Geflüchtete Kinder und Jugendliche in der Schule. Springer VS, 2021
- Scherwarth, C., Friedrich, S.: Soziale und pädagogische Arbeit bei Traumatisierung. Ernst Reinhardt Verlag. 2025
- Zito, D., Martin, E.: Umgang mit traumatisierten Flüchtlingen. Ein Leitfaden für Fachkräfte und Ehrenamtlichen. Beltz Juventa. 2016
- Zito, D., Martin, E.: Selbstfürsorge und Schutz für Belastungen für soziale Berufe. Beltz Juventa. 20